Kassenbuch
Chronologische Liste von Einnahmen und Ausgaben mit Datum, Beschreibung, Kategorie und Betrag. Im Haushalt oft handschriftlich oder als Druckblatt — siehe warum manuell erfassen.
Begriffe
Kurze Definitionen, die Sie beim Eintragen, beim Sonntagscheck und beim Monatsabschluss brauchen — ohne Fachjargon aus der Steuerberatung.
Fix und variabel vertiefenflarvo nutzt eine gemeinsame Sprache über alle Leitfäden hinweg. Wenn ein Wort im Wochen-Check oder in den Druckvorlagen auftaucht, finden Sie hier die Alltagsbedeutung. Wenn Sie aus Deutschland kommen, lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen: Lesen Sie zwei oder drei Karten und starten Sie danach mit einer realen Zeile in der Zehn-Minuten-Methode.
Chronologische Liste von Einnahmen und Ausgaben mit Datum, Beschreibung, Kategorie und Betrag. Im Haushalt oft handschriftlich oder als Druckblatt — siehe warum manuell erfassen.
Regelmäßige, weitgehend stabile Posten: Miete, Versicherungen, Abos, Rundfunkbeitrag. Höhe und Termin sind planbar. Ausführlich in fixe und variable Kosten.
Beträge, die von Woche zu Woche schwanken: Lebensmittel, Freizeit, Kleidung, viele Verkehrskosten. Hier helfen Umschläge und Wochenfragen.
Neben der Kaltmiete: Heizung, Wasser, Müll, Hausmeister. Oft monatliche Vorauszahlung mit jährlicher Abrechnung. Im Kassenbuch als Fix oder eigener Posten führen.
Gesetzliche Haushaltsabgabe für öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Typischer Fixkosten-Eintrag mit festem Termin — in der Fixkostenliste abhaken.
Bargeld wird in Umschläge je Kategorie gelegt. Leerer Umschlag stoppt Käufe dieser Gruppe. Details in den drei Erfassungsmethoden.
Zusammenfassung: Monat/Jahr, Einnahmen, Fix, variabel, Sparen, Rest, Notiz. Struktur auf der Seite Druckvorlagen.
Geplanter Betrag (Soll) neben dem tatsächlichen (Ist). Zweck ist Lernen, nicht Strafe — zentral im Monatsabschluss.
Bargeldbestand zu Hause oder im Portemonnaie, der nicht auf dem Girokonto liegt. Muss im Buch erscheinen, sonst fehlt ein Teil des Haushaltsbildes.
Plan für Einnahmen und Ausgaben eines Haushalts über einen Zeitraum — meist Monat. flarvo versteht Budget als Beobachtungsrahmen, siehe auch Haushaltsbeispiel.
Wie gezahlt wurde: bar, Girokarte, Überweisung, Lastschrift. Hilft beim Abgleich mit Konto und Umschlag.
Rücklage für Unvorhergesehenes. Im Buch oft als Sparen oder eigene Kategorie „Puffer“ sichtbar — empfohlen in den Gewohnheiten des Wochen-Checks.
Zwei Achsen, die jede Monatsübersicht tragen. Wer sie mischt, verliert den Überblick — wer sie trennt, plant ruhiger.
| Merkmal | Fixkosten | Variable Kosten |
|---|---|---|
| Planbarkeit | Hoch, Termine bekannt | Schwankt mit Alltag |
| Beispiele | Miete, Versicherung, Beitrag | Einkauf, Freizeit, Restaurant |
| Werkzeug | Fixkostenliste | Tagesjournal, Umschläge |
| Wochenfrage | Noch offene Fälligkeiten? | Größte Kategorie der Woche? |
Beide Zahlungsarten gehören ins Buch. Der Unterschied liegt in der Erinnerungshilfe — nicht in der „Richtigkeit“.
| Aspekt | Bargeld | Girokarte |
|---|---|---|
| Nachweis | Quittung oder Umschlagnotiz | Kontoauszug |
| Risiko beim Vergessen | Hoch — kein digitaler Reminder | Niedriger bei Wochenabgleich |
| Passende Methode | Umschlag + Notizbuch | Tabelle + Sonntagscheck |
Lesen Sie nicht alles auf einmal. Wenn eine Kategorie unklar ist, öffnen Sie die passende Karte und kehren Sie zum Eintrag zurück. Für Stilwahl dienen die drei Erfassungsmethoden, für Papier die Druckvorlagen, für den Rhythmus der Wochen-Check.
Klare Wörter machen ruhige Zahlen möglich.
Begriffe verstanden — jetzt eine Ausgabe notieren und den Alltag üben.